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Für ein einzelnes Verkaufsprojekt mit frei wählbarer Laufzeit.
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Wer ein Bauunternehmen verkauft, sollte das Verkaufsprofil auf die konkreten Werttreiber, prüfbare Unterlagen, passende Käufer und die geplante Übergabe ausrichten.
Leistungsarten, Kundengruppen und regionale Reichweite sollten mit einem belastbaren Auftragsbestand, laufenden Baustellen und der historischen Projektmarge verbunden werden. Verkäufer müssen unterschriebene Aufträge von Offerten und unverbindlichen Chancen trennen und zeigen, wie Kalkulation, Bauleitung, Akquisition und Personalführung heute organisiert sind. Fachkräfte, Maschinen, Subunternehmer sowie offene Mängel- und Gewährleistungsfälle bestimmen die tatsächlich übertragbare Substanz.
Für abgeschlossene und laufende Projekte sollten Offertkalkulation, Nachkalkulation, Nachträge, fakturierte Beträge, Fertigstellungsgrad und erwartete Restmarge nachvollziehbar sein. Hinzu kommen Werk- und Subunternehmerverträge, offene Abnahmen, Garantien, Rückbehalte, Mängel- und Versicherungsfälle, Geräte- und Fahrzeuglisten mit Eigentum oder Leasing sowie eine Übersicht der Fachkräfte, Qualifikationen und Schlüsselfunktionen.
Passend sind regionale oder überregionale Bauunternehmen mit ergänzender Kapazität, General- und Totalunternehmer mit strategischem Interesse sowie operative Nachfolger mit belastbarer Bau-, Projekt- und Personalführung. Ein Interessent muss nicht nur den Kauf finanzieren, sondern laufende Baustellen, Vorfinanzierung, Fachkräfte und Gewährleistungsrisiken organisatorisch tragen können. Im öffentlichen Profil genügen Projektarten, Regionen, Auftragsgrössen und anonymisierte Margen- oder Bestandsangaben. Konkrete Baustellenadressen, Auftraggeber, Einheitspreise, Kalkulationsdetails, Nachträge, Sicherheitsunterlagen, offene Streitfälle und Personaldaten werden erst nach qualifiziertem Interesse kontrolliert offengelegt.
Jede laufende Baustelle braucht einen Übergabestatus mit Vertrag, Leistungsstand, offenen Entscheiden, Nachträgen, Zahlungsplan, Terminen, Mängeln und verantwortlichen Personen. Bauleitungen, Poliere, Fachkräfte, Auftraggeber, Planer und Subunternehmer werden abgestimmt eingeführt. Maschinen, Fahrzeuge, Schlüssel, Dokumentationen und Sicherheitsaufgaben wechseln anhand einer geprüften Liste statt pauschal am Vollzugstag.
Die Übergabe muss Kundenbeziehungen, Mitarbeitende, offene Projekte, Lieferanten und die praktische Einarbeitung realistisch abbilden. Für den allgemeinen Verkaufsstart bleibt Firma verkaufen der zentrale Einstieg. Für die Käuferperspektive kann ergänzend Bauunternehmen kaufen hilfreichen Kontext geben.
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Führen Sie unterzeichnete Aufträge getrennt von offerierten oder mündlich erwarteten Projekten auf. Zeigen Sie je Auftrag Restvolumen, Fertigstellungsgrad, geplante Restmarge, Ausführungszeitraum, Rücktrittsbedingungen und benötigte Personal- sowie Gerätekapazität anonymisiert.
Vergleichen Sie bei repräsentativen abgeschlossenen Projekten Offerte und Ist-Kosten für Material, Eigenleistungen, Subunternehmer, Geräte und Nachträge. Bei laufenden Baustellen sollten bereits entstandene Kosten, Fakturierung, Restaufwand und mögliche Margenabweichungen konsistent fortgeschrieben sein.
Erfassen Sie Abnahmen, Mängelrügen, Garantielaufzeiten, Rückbehalte, Bürgschaften, Versicherungsfälle und bestrittene Forderungen projektweise. Beschreiben Sie Status, erwarteten Aufwand und Zuständigkeit sachlich; die rechtliche und finanzielle Einordnung gehört in die vertiefte Prüfung.
Ordnen Sie jeder Baustelle eine verantwortliche Person, offene Entscheide, Fristen und Dokumente zu. Ergänzen Sie Eigentum oder Leasing der Geräte, Wartungsstand, Schlüssel und Zugänge sowie Qualifikationen und Einsatzplanung der Fachkräfte, ohne persönliche Dossiers öffentlich zu teilen.