Wie profitabel sind Flotte oder Werkstatt nach allen laufenden Kosten?
Vergleichen Sie Erlös und Auslastung mit Personal, Treibstoff, Wartung, Reifen, Versicherung, Finanzierung und Standortkosten. Einzelne rentable Monate oder ein hoher Fahrzeugumsatz ersetzen keine belastbare Deckungsbeitragsrechnung.
Welche Fahrzeuge und Anlagen gehören dem Unternehmen und welche sind finanziert?
Erfassen Sie Eigentum, Leasing, Restschuld, Laufzeit, Kilometer oder Betriebsstunden und Wartungsstand je wesentlichem Fahrzeug oder Gerät. Zusätzlich sollte der absehbare Ersatzbedarf in die Kauf- und Finanzierungsplanung einfliessen.
Welche Markenbindungen, Qualifikationen oder Bewilligungen sind betriebsentscheidend?
Lassen Sie Herstellerverträge, fachliche Verantwortungen und die für das konkrete Geschäftsmodell erforderlichen Voraussetzungen auflisten. Käufer sollten separat klären, was bei einem Eigentümer-, Personal- oder Standortwechsel weitergeführt werden kann.
Wie stabil sind wiederkehrende Service- und Kundenaufträge?
Prüfen Sie Vertragslaufzeit, Wiederkehrrate, Terminvorlauf, Marge und Konzentration nach Kundengruppe. Entscheidend ist auch, ob Kunden an den Standort, die Marke, einzelne Fachpersonen oder die bisherige Inhaberschaft gebunden sind.
Was muss für die operative Übergabe vorbereitet werden?
Dazu gehören Fahrzeug- und Wartungsakten, offene Termine, Teilelager, Lieferanten, Versicherungen, Zugänge und Kundenkommunikation. Schlüsselpersonen sollten Verantwortlichkeiten und laufende Fälle nach einem dokumentierten Plan übergeben.