In welcher Gemeinde liegt der Betrieb und woher kommen seine Kunden?
Lassen Sie Umsatz und Kundenzahl nach Gemeinde, Kanton und überregionalem Geschäft aufschlüsseln. So wird sichtbar, ob der Betrieb von lokaler Laufkundschaft, einem regionalen Einsatzgebiet oder wenigen entfernten Auftraggebern abhängt.
Welche Rolle spielen Zufahrt, Lieferwege und Erreichbarkeit für den Betrieb?
Prüfen Sie reale Fahrzeiten für Kunden, Mitarbeitende und Lieferanten sowie Zufahrt, Parkierung und Transportanforderungen am konkreten Standort. Die Bedeutung unterscheidet sich stark zwischen Laden, Werkstatt, Produktion und digitalem Dienstleister.
Kann das Aargauer Unternehmen umziehen oder ist es an den heutigen Standort gebunden?
Klären Sie Miet- oder Eigentumsverhältnisse, Bewilligungen, Einbauten, Maschinen, Kundenfrequenz und vertragliche Standortbindungen. Ein Umzug ist nur realistisch, wenn Betrieb, Team und wesentliche Kundenbeziehungen ohne erheblichen Verlust folgen können.
Bleiben Schlüsselpersonen bei unverändertem oder neuem Arbeitsweg im Unternehmen?
Erfassen Sie Wohnregion, heutige Präsenzpflicht, Funktionen und Kündigungsrisiken der Schlüsselpersonen, ohne unnötige private Daten offenzulegen. Ein geplanter Standortwechsel sollte mit realistischen Pendelwegen und betrieblichen Anwesenheitsanforderungen abgeglichen werden.
Welche regionalen Beziehungen müssen bei der Übergabe persönlich eingeführt werden?
Priorisieren Sie wichtige Kunden, Lieferanten, Vermieterschaft, lokale Partner und Behördenkontakte nach wirtschaftlicher Bedeutung. Der Übergabeplan sollte festhalten, wer die Einführung übernimmt, welche Unterlagen benötigt werden und bis wann die bisherige Inhaberschaft mitwirkt.