Welchen konkreten Berner Teilmarkt bedient das Unternehmen?
Prüfen Sie Gemeinde, Einsatzgebiet, Liefer- und Fahrzeiten sowie Umsatz nach Kundenregion. Ein Firmensitz im Kanton Bern sagt noch nicht, ob das Geschäft lokal, in mehreren Teilregionen, schweizweit oder überwiegend online funktioniert.
Wie verteilen sich lokale, überregionale, saisonale und institutionelle Umsätze?
Lassen Sie Umsatz und Deckungsbeitrag nach Kundengruppe, Region und Monat darstellen. Bei saisonalem oder institutionellem Geschäft sind Vertragsdauer, Wiederholungsrate, Vergabeverfahren und die Abhängigkeit von einzelnen Auftraggebern besonders wichtig.
Welche Sprache und persönliche Präsenz verlangen Kunden und Mitarbeitende?
Klären Sie den tatsächlichen Sprachbedarf in Verkauf, Betreuung, Dokumentation und Teamführung für die bedienten Regionen. Käufer sollten nur dort Mehrsprachigkeit oder dauernde Präsenz einplanen, wo Kundenverträge und betriebliche Abläufe sie wirklich erfordern.
Wie stark ist der Betrieb an Räume, Anlagen oder eine lokale Frequenz gebunden?
Prüfen Sie Mietvertrag, Einbauten, Bewilligungen, Kundenzugang, Parkierung, Maschinen und mögliche Umzugskosten. Bei nicht standortgebundenen Leistungen sollte umgekehrt belegt werden, wie stabil Kunden und Team bei einer organisatorischen Verlagerung bleiben.
Wie werden Kunden, Team und Partner in den Berner Teilregionen übergeben?
Der Übergabeplan sollte Schlüsselkontakte nach Region und wirtschaftlicher Bedeutung priorisieren. Persönliche Einführungen, saisonale Termine, neue Ansprechpartner und die Dauer der Unterstützung durch die bisherige Inhaberschaft müssen klar festgelegt sein.