Cateringbetrieb mit Firmenkunden
Cateringbetrieb mit Firmenkunden, bewährten Abläufen und kompaktem Inventar.
- Kanton / Land
- Aargau
- Kategorie
- Freizeit & Events
- Rechtsform
- GmbH
- Preis
- CHF 310'000 - 430'000
- Umsatz
- CHF 700'000
- Gewinn
- Auf Anfrage
Cateringbetrieb mit Firmenkunden, bewährten Abläufen und kompaktem Inventar.
Wer eine Eventagentur kaufen möchte, übernimmt mehr als ein Portfolio abgeschlossener Veranstaltungen. Kundenbeziehungen, bestätigte Projekte, Konzept- und Produktionsabläufe, Team, Partnernetzwerk und laufende Verpflichtungen bestimmen, ob die Agentur nach der Übergabe erfolgreich weiterarbeiten kann.
Firmenevents, Messen, Kongresse, Produktlaunches, Markenaktivierungen oder private Veranstaltungen bedienen unterschiedliche Märkte. Käufer sollten prüfen, welche Leistungen intern entstehen, welche Partner übernehmen, wie hoch der Anteil wiederkehrender Kunden ist und ob einzelne Auftraggeber den Umsatz dominieren. Eine stark an den Inhaber gebundene Kundschaft verlangt eine besonders sorgfältige Übergabe.
In der Pipeline sind unterzeichnete Aufträge, Optionen, offene Offerten und erste Anfragen klar zu trennen. Für jeden geplanten Anlass sollten Termin, Budget, Anzahlungen, Stornobedingungen, Verpflichtungen gegenüber Lieferanten, externe Kosten und erwartete Marge nachvollziehbar sein. Die Ressourcenplanung zeigt, ob Team und verfügbare Partner die angekündigten Projekte tatsächlich umsetzen können.
Projektleitung, Kreation, Freelancer, Locations, Veranstaltungstechnik, Catering und Logistik bilden das operative Netzwerk. Umsatz, Projektmarge, Personalkosten, Fremdleistungen, Saisonalität, Forderungen und Anzahlungen gehören gemeinsam beurteilt. Auch CRM, Vorlagen, Software, Markenrechte, Referenzen und dokumentierte Abläufe beeinflussen den übertragbaren Wert der Agentur.
Für den Vergleich aller Angebote bleibt Firma kaufen der zentrale Einstieg. Weitere passende Geschäftsmodelle finden Käufer unter Firma kaufen: Freizeit & Events.
Je nach Angebot kommen Agenturen für Firmenevents, Messen, Kongresse, Markenaktivierungen, Produktlaunches oder private Veranstaltungen infrage.
Trennen Sie feste Aufträge, Optionen, Offerten und Anfragen und prüfen Sie Termine, Budgets, Anzahlungen, externe Kosten, benötigte Ressourcen und erwartete Margen.
Umsatz, Projektmarge, Fremdleistungen, Personalkosten, Saisonalität, Anzahlungen, Forderungen und die Konzentration auf einzelne Kunden sind aussagekräftig.
Sie können die Auslastung stabilisieren. Zu prüfen sind die tatsächliche Auftragsfrequenz, mögliche Verträge und die persönliche Bindung an den bisherigen Inhaber.
Sie erweitern die Kapazität ohne grosses fixes Team. Verfügbarkeit, Konditionen, Qualität, Alternativen und Abhängigkeiten von einzelnen Partnern sollten bekannt sein.
Kunden- und Lieferantenverträge, Anzahlungen, Stornoregeln, Termine, Zuständigkeiten, Restkosten, Versicherungen und Vorbereitungsstand müssen dokumentiert sein.
Je nach Angebot gehören Marke, Domain, Website, CRM, Software, Vorlagen, Konzepte, Ausstattung, Referenzen und vereinbarte Nutzungsrechte dazu.
Das hängt von Kundenbeziehungen, kreativer Leitung, Verkauf, Projektmanagement, Partnernetzwerk und dokumentierten Abläufen ab.